Viele Bilder, wenig Worte!!

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Der Admiral

Momentan der einzige Falter, den ich am Sommerflieder oder auch anderen Blüten entdecken kann.

Die allzeit hungrige Raupe des Admirals hat wie viele unserer bekannten Tagfalter nur eine einzige Nahrungspflanze: die Brennessel. Zur Eiablage im Juni werden winzige, verkümmerte Brennesseln bevorzugt, vermutlich weil die frisch geschlüpften Räupchen hier ein weniger wehrhaftes Futter finden. Auch später nagt die Raupe immer erst den Stengel an, so dass er abknickt und welkt. Dann verbindet sie mehrere welke Blätter mit Spinnfäden zu einer Tüte, die sie von innen auffrisst. Die erwachsene Raupe verpuppt sich und entlässt nach etwa zwei Wochen den Falter.

 

365 – Tag 229 – Fotochallenge….von Bernhard

Mühle

Zufällig heute unterwegs entdeckt. Eine schöne Mühle, die jetzt als Cafe genutzt wird.

INFO

365 – Tag 228 – Fotochallenge….von Bernhard

Libellen

Ich meine, dass es sich hier um die große Heidelibelle handelt.

365 – Tag 227 – Fotochallenge….von Bernhard

Hot sunset

 

365 – Tag 226 – Fotochallenge….von Bernhard

Kleiner Fuchs

Der Kleiner Fuchs überwintert als Falter an geschützten Orten wie Estriche, Keller, Schuppen, Scheunen oder Steinritzen. Mit den ersten warmen Tagen erwacht der Falter und fliegt aus. In milden Wintern kann die Winterruhe auch unterbrochen werden.
War die Paarung erfolgreich, klebt das Weibchen ihre Eier an junge Blatttriebe der Brennnessel. Innerhalb weniger Tage entwickeln sich die Eier an der Blattunterseite zu Raupen. Die Raupen häuten sich mehrmals und verpuppen sich schließlich für rund 14 Tage. Aus der Puppe schlüpft der junge Schmetterling.
Je nach Temperaturen können sich pro Jahr bis zu 3 Generationen entwickeln. Die letzte Generation im Jahr überwintert.

365 – Tag 225 – Fotochallenge….von Bernhard

Der Feldhase mal wieder

Der Feldhase wird ungefähr 60 bis 70 Zentimeter lang. Er hat kräftige, lange Hinterbeine, mit denen er schnell beschleunigen und sehr gut springen kann. Diese benötigt er als Fluchttier, um bei Gefahr plötzlich aus seinem Versteck zu fliehen. Vom Kaninchen unterscheidet sich der Feldhase außer durch seine Größe auch durch wesentlich längere Ohren und die Farbe. Während Kaninchen eher grau gefärbt sind, ist das Fell des Feldhasen braun bis rotbraun. Feldhasen werden vier bisfünf5 Jahre alt, in Gefangenschaft können sie deutlich älter werden.

Tagsüber hockt der Feldhase meist in einer von Hecken oder hohem Gras geschützten Mulde, die er häufig zwischen Ackerfurchen gräbt. Diese Mulde wird auch Sasse genannt. Durch sein ausgezeichnetes Gehör kann der Feldhase Gefahren frühzeitig wahrnehmen. Auch der Geruchssinn ist sehr gut ausgeprägt. Nähert sich einer seiner zahlreichen Feinde, bleibt der Hase zunächst mit angelegten Ohren geduckt und regungslos in der Sasse liegen. Kommt der Feind dem Versteck zu nah, ergreift der Hase blitzschnell die Flucht.

Hier bin ich ihm wohl zu nahe gekommen😂

 

365 – Tag 224 – Fotochallenge….von Bernhard

Holzbiene die Zweite

Und sie war jetzt noch einmal da, vor einer halben Stunde an der Wisteria, die schon zum 3. Mal blüht. Natürlich wieder Gegenlicht und Wind.

Exifdaten können eingesehen werden.

Dicke Brummer am Schmetterlingsflieder

Tiefes Brummen, schnelle Bewegungen und dann noch Gegenlicht. Die Holzbiene hat es mir schwer gemacht. Die Hornissenschwebefliege war einfacher zu fotografieren.

Besser ging nicht und dann musste ich noch stark aufhellen.

 

Die Hornissenschwebefliege war einfacher zu fotografieren. Bessere Lichtverhältnisse und nicht ganz so schnell, wie die Holzbiene.

365 – Tag 223 – Fotochallenge….von Bernhard

Meisen im Kirschbaum

Ein paar fotografische Beobachtungen von Kohl-und Blaumeisen im Kirschbaum. Irgendwas ist ja bei denen immer.

Ich werde also beobachtet.

Wähh, da fliegt mein Abendessen davon.

Ganz schön doof, wenn Mama und Papa nicht mehr füttern.

Die Kinderchen machen das mit dem Futter schnappen schon prima, denkt sich Frau Kohlmeise.

365 – Tag 222 – Fotochallenge….von Bernhard

Genügsame Schafe

In Riddagshausen INFO bei Braunschweig habe ich am späten Nachmittag eine Schafherde entdeckt. Darunter auch Kamerunschafe. Auf dieser Weide/Wiese haben die Graugänse ihre Jungen großgezogen. So fügt sich alles und gleich nebenan hat das Schwanenpaar im Teich erfolgreich gebrütet.

 

Kamerunschafe INFO

365 – Tag 221 – Fotochallenge….von Bernhard

 

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