Viele Bilder, wenig Worte!!

Archiv für August, 2022

Der Admiral

Momentan der einzige Falter, den ich am Sommerflieder oder auch anderen Blüten entdecken kann.

Die allzeit hungrige Raupe des Admirals hat wie viele unserer bekannten Tagfalter nur eine einzige Nahrungspflanze: die Brennessel. Zur Eiablage im Juni werden winzige, verkümmerte Brennesseln bevorzugt, vermutlich weil die frisch geschlüpften Räupchen hier ein weniger wehrhaftes Futter finden. Auch später nagt die Raupe immer erst den Stengel an, so dass er abknickt und welkt. Dann verbindet sie mehrere welke Blätter mit Spinnfäden zu einer Tüte, die sie von innen auffrisst. Die erwachsene Raupe verpuppt sich und entlässt nach etwa zwei Wochen den Falter.

 

365 – Tag 229 – Fotochallenge….von Bernhard


Mühle

Zufällig heute unterwegs entdeckt. Eine schöne Mühle, die jetzt als Cafe genutzt wird.

INFO

365 – Tag 228 – Fotochallenge….von Bernhard


Libellen

Ich meine, dass es sich hier um die große Heidelibelle handelt.

365 – Tag 227 – Fotochallenge….von Bernhard


Hot sunset

 

365 – Tag 226 – Fotochallenge….von Bernhard


Kleiner Fuchs

Der Kleiner Fuchs überwintert als Falter an geschützten Orten wie Estriche, Keller, Schuppen, Scheunen oder Steinritzen. Mit den ersten warmen Tagen erwacht der Falter und fliegt aus. In milden Wintern kann die Winterruhe auch unterbrochen werden.
War die Paarung erfolgreich, klebt das Weibchen ihre Eier an junge Blatttriebe der Brennnessel. Innerhalb weniger Tage entwickeln sich die Eier an der Blattunterseite zu Raupen. Die Raupen häuten sich mehrmals und verpuppen sich schließlich für rund 14 Tage. Aus der Puppe schlüpft der junge Schmetterling.
Je nach Temperaturen können sich pro Jahr bis zu 3 Generationen entwickeln. Die letzte Generation im Jahr überwintert.

365 – Tag 225 – Fotochallenge….von Bernhard


Der Feldhase mal wieder

Der Feldhase wird ungefähr 60 bis 70 Zentimeter lang. Er hat kräftige, lange Hinterbeine, mit denen er schnell beschleunigen und sehr gut springen kann. Diese benötigt er als Fluchttier, um bei Gefahr plötzlich aus seinem Versteck zu fliehen. Vom Kaninchen unterscheidet sich der Feldhase außer durch seine Größe auch durch wesentlich längere Ohren und die Farbe. Während Kaninchen eher grau gefärbt sind, ist das Fell des Feldhasen braun bis rotbraun. Feldhasen werden vier bisfünf5 Jahre alt, in Gefangenschaft können sie deutlich älter werden.

Tagsüber hockt der Feldhase meist in einer von Hecken oder hohem Gras geschützten Mulde, die er häufig zwischen Ackerfurchen gräbt. Diese Mulde wird auch Sasse genannt. Durch sein ausgezeichnetes Gehör kann der Feldhase Gefahren frühzeitig wahrnehmen. Auch der Geruchssinn ist sehr gut ausgeprägt. Nähert sich einer seiner zahlreichen Feinde, bleibt der Hase zunächst mit angelegten Ohren geduckt und regungslos in der Sasse liegen. Kommt der Feind dem Versteck zu nah, ergreift der Hase blitzschnell die Flucht.

Hier bin ich ihm wohl zu nahe gekommen😂

 

365 – Tag 224 – Fotochallenge….von Bernhard


Holzbiene die Zweite

Und sie war jetzt noch einmal da, vor einer halben Stunde an der Wisteria, die schon zum 3. Mal blüht. Natürlich wieder Gegenlicht und Wind.

Exifdaten können eingesehen werden.


Dicke Brummer am Schmetterlingsflieder

Tiefes Brummen, schnelle Bewegungen und dann noch Gegenlicht. Die Holzbiene hat es mir schwer gemacht. Die Hornissenschwebefliege war einfacher zu fotografieren.

Besser ging nicht und dann musste ich noch stark aufhellen.

 

Die Hornissenschwebefliege war einfacher zu fotografieren. Bessere Lichtverhältnisse und nicht ganz so schnell, wie die Holzbiene.

365 – Tag 223 – Fotochallenge….von Bernhard


Meisen im Kirschbaum

Ein paar fotografische Beobachtungen von Kohl-und Blaumeisen im Kirschbaum. Irgendwas ist ja bei denen immer.

Ich werde also beobachtet.

Wähh, da fliegt mein Abendessen davon.

Ganz schön doof, wenn Mama und Papa nicht mehr füttern.

Die Kinderchen machen das mit dem Futter schnappen schon prima, denkt sich Frau Kohlmeise.

365 – Tag 222 – Fotochallenge….von Bernhard


Genügsame Schafe

In Riddagshausen INFO bei Braunschweig habe ich am späten Nachmittag eine Schafherde entdeckt. Darunter auch Kamerunschafe. Auf dieser Weide/Wiese haben die Graugänse ihre Jungen großgezogen. So fügt sich alles und gleich nebenan hat das Schwanenpaar im Teich erfolgreich gebrütet.

 

Kamerunschafe INFO

365 – Tag 221 – Fotochallenge….von Bernhard

 


Endlich wieder Zitronenfalter

Lange Zeit vermisst und jetzt wieder zu sehen. Der Zitronenfalter.

 

Der wissenschaftliche Name des Zitronenfalters, Gonepteryx rhamni, weist auf die Hauptnahrungspflanze der Raupen hin, nämlich Faulbaum (Rhamnus frangula oder Frangula alnus) und auch Kreuzdorn (Rhamnus cathartica). Das Weibchen legt die Eier einzeln oder zu zweien an den Blättern, Triebspitzen und Zweige. Insgesamt produziert es rund 100 Eier. Die nach einer bis zwei Wochen schlüpfenden, schlanken Raupen sind dunkel mit einem hellen Seitenstreifen. Je nach Witterung verpuppt sich die Raupe nach drei bis sieben Wochen.

Wenn die Falter nach zwei Wochen Puppenruhe schlüpfen, ist es bereits Sommer, meist Ende Juni bis Anfang August. Doch nach kaum zwei weiteren Wochen fallen die Zitronenfalter in einen Sommerschlaf. Erst im Frühherbst werden sie wieder munter. Durch die beiden eingeschalteten Ruhephasen mit stark vermindertem Stoffwechsel erreicht der Zitronenfalter ein Alter von zehn bis elf Monaten. Er ist damit unser langlebigster Tagfalter.

365 – Tag 220 – Fotochallenge….von Bernhard


Unterwegs Libellen entdeckt

Eine große Heidelibelle. Ohne Gewähr.

Weidenjungfer

365 – Tag 219 – Fotochallenge….von Bernhard


Die Hausgans

Das Gefieder unserer Hausgänse ist oft weiß aber auch Grau- und Brauntöne sowie gesprenkelte Exemplare mischen sich darunter. Gänse gehören zur Gruppe der Schwimmvögel, sie können also zu Lande als auch auf dem Wasser leben. Sie besitzen Schwimmhäute an ihren fleischfarbenen Füßen um damit besser schwimmen zu können. Gänse mausern sich jedes Jahr ab Juli und bekommen auf diese Weise ein neues Federkleid. Sie sind sehr gesellige Tiere und deshalb immer in einer Gänseschar anzutreffen. Sie leben in Einehe, das bedeutet, wenn sich ein Gänsepaar gefunden hat, bleibt es lebenslang zusammen. Nur wenn ein Partner stirbt ist es möglich, dass sich der andere einen neuen Gefährten sucht. Bereits mit knapp zwei Jahren finden sich die Gänsepaare, wobei das Männchen das Weibchen mit einem großen Balzritual erobert und damit zugleich Rivalen vertreibt. Hausgänse können meist nicht fliegen. Die Gans schläft, wenn sie ihren Kopf auf dem Rücken ins Gefieder steckt. Mit einem öligen Sekret aus ihrer Bürzeldrüse macht sie ihr Gefieder wasserabweisend.

Gänse sind übrigens überhaupt nicht dumm, es sind kluge und lernfähige Tiere! Jemanden eine „dumme Gans“ zu nennen ist deshalb blanker Unsinn.

Sie beobachtet mich ganz genau, während sie Gänsewein trinkt. Schau mir in die Augen….

Das ist eine freilebende Gans, nicht aus dem Zoo.

 

365 – Tag 218 – Fotochallenge….von Bernhard


Ein Waschbär

Der Waschbär verfügt über einen hoch entwickelten Tastsinn. Insbesondere unter Wasser kommt diese Fähigkeit zum Tragen. Das gefundene Futter wird dann herausgehoben und ausgiebig befühlt. Bei uns Menschen erweckt das den Eindruck, es würde gewaschen. Von dieser Verhaltensweise leitet sich auch der Name ab.

 

365 – Tag 217 – Fotochallenge….von Bernhard


Großes Ochsenauge

INFO

365 – Tag 216 – Fotochallenge….von Bernhard


Mein Beischläfer

Da staunte ich nicht schlecht, als ich heute Morgen mein Deckbett aufschlug und etwas kleines, weißes entdeckte. Die hat die ganze Nacht mit mir gekuschelt. Eine weiße Krabbenspinne.

„Die Veränderliche Krabbenspinne mag es warm und sonnig. Wiesen, Moore und Felder, aber auch Gärten, Sonnen beschienene Waldränder und Wege sind ihr Zuhause. In Norddeutschland kommt sie seltener vor als im Süden.“

Warm war es bestimmt in meinem Bett, leider nicht sonnig und auch nicht im Süden, sondern hier im Norden. Nach dem Foto hat sie einen Platz im Garten bekommen. Südseite, auf dem Hibiskus.

 

 

365 – Tag 214 – Fotochallenge….von Bernhard


Bunter Reigen

Schmetterlinge, Bienen und Hummeln im Wildblumenbeet

Tagpfauenauge an der gelben Scabiose

365 – Tag 214 – Fotochallenge….von Bernhard


Regenbogen mal anders

Es hat zwar etwas geregnet, genug ist es aber noch lange nicht.

Und nebenan auf der Weide genießen die Pferde den Sommer und die leichte Abkühlung.

365 – Tag 213 – Fotochallenge….von Bernhard