Viele Bilder, wenig Worte!!

Aktuell

Wer bist du denn?

Den habe ich beim Trinken an der Vogeltränke entdeckt. So flauschig und klein. Ist das vielleicht ein junger Grünfink?

Alle Bilder durch das Wohnzimmerfenster fotografiert.

Der Stieglitz beobachtete alles aus einer sicheren Höhe.

 

365 – Tag 271 – Fotochallenge….von Bernhard


Uhu

Bubo bubo

Der Uhu ist die größte europäische Eulenart. Nachdem er lange bejagt wurde, entspannt sich die Situation mittlerweile wieder aufgrund strenger Naturschutzgesetze und einiger Auswilderungsprojekte. Der Uhu brütet in unterschiedlichen Landschaften und ist streng nachtaktiv. Ein markantes Merkmale sind die großen Federohren, die je nach Laune hoch aufgestellt oder angelegt werden können.

Gesehen und fotografiert beim NABU in Leiferde

365 – Tag 270 – Fotochallenge….von Bernhard


Froschwetter

Sei kein Frosch…sagt man. Diese Redewendung geht darauf zurück, dass Frösche extrem schreckhafte Fluchttiere sind, die sich bei der geringsten Bewegung in ihrer Nähe sofort hüpfend aus dem Staub machen. Ein paar konnte ich aber schnappen.

Das war dickste und sturste, der blieb sitzen, obwohl ich immer näher kam. Mit Entengrütze bedeckt.

365 – Tag 269 – Fotochallenge….von Bernhard


Es wird gewebt

Und es wird Beute gemacht!

 

365 – Tag 268 – Fotochallenge….von Bernhard

Und für Rolands Projekt „Der Herbst“


Parasolpilz

Mehr Informationen HIER

Da dies meine ersten jemals gesichteten Parasolpilze sind, gibt es heute mehr Bilder davon.

365 – Tag 267 – Fotochallenge….von Bernhard


Der Admiral

Er hat mich heute Nerven gekostet, als ich ihn fotografieren wollte. Ganz unaufgeregt saß er auf einer verwelkten Blüte der Schneeballhortensie. Nichts passierte, er rührte sich nicht und strapazierte meine Geduld. Zwischenzeitlich sah ich mich weiter im Garten um. Herr Admiral genoss die milde Sonne am frühen Nachmittag und dann öffnete er langsam seine Flügel.

 

365 – Tag 266 – Fotochallenge….von Bernhard


Tagpfauenauge

Heute habe ich das Tagpfauenauge an der Glattblattaster entdeckt.

Die Schmetterlinge schlüpfen ab Juli aus den Puppen und saugen dann Nektar vor allem an violett blühenden Pflanzen, gerne an Disteln. Die zweite Generation schlüpft von Spätsommer bis Herbst. Pfauenaugen gehören zu den häufigsten Tagschmetterlingen in Deutschland und sind mit Ausnahme des hohen Nordens in ganz Europa und Asien beheimatet.

Die großen Augenflecken, die dem Pfauenauge – wissenschaftlich Aglais io – seinen Namen geben, nutzt es als Schutz gegen Fressfeinde. Bei Gefahr klappt er die Flügel ruckartig auseinander und zeigt seine Flügeloberseiten. Dem Fressfeind wird so vorgegaukelt, ein großes Tier blicke ihn an. Im Ruhezustand klappt der Schmetterling seine Flügel zusammen und sieht dann aus wie ein trockenes Blatt.

 

 

365 – Tag 265 – Fotochallenge….von Bernhard


Doch ja….

…..es wird Herbst und der Regen wird vielleicht sogar noch einmal etwas wärmer!

So ein wenig bunt wird es schon, doch hier eher gelb.

 

365 – Tag 263 – Fotochallenge….von Bernhard


Mausi oder Ratte?

Heute war auf der Terrasse einiges los. Etliche Stare, eine Elster und die üblichen Vögel, wie Spatzen, Meisen und Stieglitze. Auch eine Maus und sie hatte Durst. Sie trank aus der Vogeltränke, die eigentlich dem Igel gehört und ließ sich nicht stören von den lärmenden Vögeln.

Durch das Fenster fotografiert. Kaum noch Wasser im Untersetzer, für die Maus reichte es aber.

Die Stieglitze saßen an der Futterstation, direkt über der Vogeltränke.

Ein weiterer Blick nach links und ich konnte Nachbars Trauben über das Garagendach wachsen sehen, die Vögel mögen sie anscheinend nicht und ich habe auch noch nicht gekostet.

 

365 – Tag 260 – Fotochallenge….von Bernhard


Dachs

Einen Dachs erkennt man leicht an seinem schwarz-weiß gestreiften Kopf. Sein Fell ist grau-weiß. Ein Dachs hat einen breiten Rücken und kurze Beine. Er wird etwa 65 bis 80 cm lang, der Schwanz misst noch einmal 15 – 20 cm. Er erreicht ein Gewicht von 10 bis 20 kg.

Ein Dachs ist ein Allesfresser. Er ernährt sich von Wurzeln, Pilzen, Beeren und Früchten, aber auch von Insekten, Schnecken, Fröschen, Vogeleiern, Jungvögeln und Mäusen. Besonders gern mag er Regenwürmer und Mais. Dachse jagen überwiegend nachts.

Sie leben in einem Bau, den sie selber graben. Der Bau hat mehrere Ausgänge und Luftschächte. Die Wohnhöhle nennt man Kessel. Er liegt bis zu 5 m tief und wird mit Gras, Laub, Moos und Farn ausgepolstert.

In einem Dachsbau leben bis zu 12 Tiere einer Familie. Der Bau wird immer sehr sauber gehalten. In den oberen Stockwerken wohnen manchmal auch Fuchs und Wildkaninchen.

Im Februar oder März werden 2 bis 3 Junge geboren. Sie sind zunächst blind. Der Dachs hält eine Winterruhe, aber keinen Winterschlaf. Gelegentlich verlässt er den Bau, um zu fressen, Wasser zu trinken und seine Losung abzusetzen.

 

HIER fotografiert.

 

365 – Tag 259 – Fotochallenge….von Bernhard


Entenwetter

Spätnachmittag am See. 

Stockente mit Entengrütze am Schnabel

 

365 – Tag 258 – Fotochallenge….von Bernhard


Herbstliches

Hier habe ich mal wieder drei Bilder benutzt um diesen herbstlichen und warmen Effekt zu erzielen.

Ein Funkienblatt nach dem Regen.

 

365 – Tag 257 – Fotochallenge….von Bernhard


Ist denn schon wieder Frühling?

Diese Kastanie habe ich in einem kleinen Wäldchen entdeckt. Frühlingsgrüne Blätter und leuchtende Blüten und das im September.

 

Gerade eine Bauernregel entdeckt!

-Bauernregel-

Wenn der September donnern kann, so setzen die Bäume noch Blüten an.

 

 

 

 

365 – Tag 256 – Fotochallenge….von Bernhard


Große Horcher

Hier, in dieser idyllischen Gegend bei Schöningen im Elm kann man so einiges bestaunen. INFO

 

365 – Tag 255 – Fotochallenge….von Bernhard


An der Gelbskabiose

Vielleicht ist es der letzte Perlmuttfalter, den ich an der Gelbskabiose entdeckte. Aber auch noch einige Hummelarten mögen diese Blüten sehr gerne.

 

365 – Tag 254 – Fotochallenge….von Bernhard


Unterwegs entdeckt

 

Honigbiene auf Herbstaster

Edelkastanie

Der erste Pilz

 

365 – Tag 253 – Fotochallenge….von Bernhard

 


Pelikan….

……….und Pinguinwetter, da gerade viel Nass von oben kommt.

Er schnappt alles, was ihm vor den Schnabel kommt.

Immer auf der Suche nach Belustigung.

365 – Tag 252 – Fotochallenge….von Bernhard


Feurig

Kleiner Feuerfalter. Den habe ich unterwegs entdeckt, nicht in meinem Garten.

In unseren Breiten fliegt der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) in teils über 4 Generationen von April bis Oktober. Die Generationen sind im Jahresverlauf kaum voneinander zu trennen und überlappen sich. Die Eiablage erfolgt an sonnenexponierten Stellen meist über Rohboden und normalerweise an den Blattoberseiten der Wirtspflanzen. Die Art überwintert als junge Raupe (L1). Die Verpuppung erfolgt an der Wirtspflanze und am Boden zwischen versponnenen Blättern der Wirtspflanze. Falter der letzten Generation gehen oft bei den ersten Frösten ein. Es ist eine Besonderheit des Kleinen Feuerfalters, dass er ununterbrochen Generationen bilden würde, wenn es nur warm genug wäre. Bei der Nektaraufnahme ist der Kleine Feuerfalter nicht wählerisch. Sehr gerne saugt er an Thymian, Margerite, Heidekraut, Dost, Wasserdost, Sommerflieder, Glocken-Heide u.v.a.m.

365 – Tag 249 – Fotochallenge….von Bernhard


Am See

Möwe im Flug

Graureiher im Wasser stehend

 

365 – Tag 248 – Fotochallenge….von Bernhard


Willi

 

Täglicher Besuch von Igel Willi, wobei ich nicht weiß, ob es ein Männchen ist.

365 – Tag 247 – Fotochallenge….von Bernhard


Auch noch entdeckt…

….den Hauhechelbläuling.

Der Hauhechel-Bläuling, ein Tagfalter aus der Familie der Bläulinge. Er überwintert als Raupe, seine Flügelspannweite beträgt 25 – 30 mm und seine Flugzeit geht von April bis September.
Männchen und Weibchen unterscheiden sich ganz gravierend. Das Weibchen ist auf der Flügeloberseite braun gefärbt mit orangen Flecken an den Rändern. Das Männchen ist auf der Flügeloberseite Blau ins Violette übergehend gefärbt.
Das Weibchen legt die Eier vorwiegend an Hornklee ab. Die Raupen bevorzugen etliche Kleearten, Luzerne, Kornwicke und den kriechenden Hauhechel. Letztere ist auch der Namensgeber.

 

365 – Tag 246 – Fotochallenge….von Bernhard


Septemberverliebt….

….in das große Ochsenauge, das sich mir noch einmal zeigte, bevor der Sommer zu Ende geht.

Große Ochsenaugen leben an offenen, trockenen bis leicht feuchten Orten, wie etwa an Waldrändern, auf Trockenrasen und am Rand von Mooren. Sie sind sogar in Gärten häufig anzutreffen.

Die Raupen ernähren sich von vielen verschiedenen Süßgräsern, wie beispielsweise von Aufrechter Trespe, Schaf-Schwingel, Wiesen-Rispengras , Wolligem Honiggras, Flaumigem Wiesenhafer und Wiesen-Fuchsschwanz.

Viele verschiedene Nektarpflanzen, wie Flockenblume, Dost, Ringelblume; Scharfgarbe, Sommerflieder, Klee oder Thymian mag das große Ochsenauge.

Die Falter fliegen von Anfang Juni bis Anfang September.

 

365 – Tag 245 – Fotochallenge….von Bernhard


Friedliche Brummer

Hornissen

Hornissen sind die Neufundländer unter den Wespen und sehr friedfertig. Die Tiere stechen nur dann, wenn sie sich angegriffen fühlen oder man sich zu nah an ihrem Nest befindet.

Der Stich einer Hornisse ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht gefährlicher als der einer Biene oder Wespe. Sogar mehrere Stiche dieser Tiere sind nicht lebensbedrohlich für den Menschen oder gar tödlich.   

Hornissen jagen verschiedene Insekten und Larven. Ihre Hauptbeutetiere sind Fliegen. Vor allem die Larven und die Königin benötigen proteinreiche Nahrung zum Wachstum bzw. für die Eientwicklung. Zusätzlich sammeln Hornissen Nektar und Pflanzensäfte verschiedener Laubbaumarten (zum Beispiel Linden).

Hornissen jagen sowohl tagsüber als auch nachts. Offene Türen oder Fenster mit einer brennenden Lichtquelle laden die neugierigen Tiere dazu ein, unangemeldet das unbekannte Terrain zu besuchen. Um die Tiere zum Rückzug zu animieren, empfiehlt es sich, die Lichtquelle auszuschalten. Die Tiere finden dann meistens den Weg selbst wieder heraus. Sollten dies nicht geschehen, kann das Tier vorsichtig mit einem Glas eingefangen werden.

Ein Hornissenvolk kann bis zu 500g Insekten, darunter viele Schädlinge, an seine Brut verfüttern und erhält dadurch ein ausgewogenes Artengleichgewicht aufrecht. 

Unterwegs an einer alten Scheune entdeckt.

 

365 – Tag 244 – Fotochallenge….von Bernhard

 

 

Ohne Worte


Fischotter

Gesehen im Otterzentrum Hankensbüttel

Der Fischotter (Lutra lutra) kam ursprünglich im gesamten europäischen Raum vor. Durch Wasserverschmutzung und Jagd nahmen die Bestände stark ab. Heute gibt es in Deutschland nur noch im Osten großflächig zusammenhängende Gebiete. Brandenburg hat daher für den Fischotter eine besondere Verantwortung.

Das dämmerungs- und nachtaktive Tier ist sehr scheu, zu Gesicht bekommt man es nur sehr selten. Der Fischotter ist sehr stark an Gewässer gebunden und an das Leben im Wasser hervorragend angepasst. Zu den bevorzugten Lebensräumen der Art gehören neben Seen auch naturnahe Flüsse und Bäche mit einer vielfältigen Pflanzenwelt an den Ufern. Wie sein Name es schon sagt, gehören Fische zu seinem Speiseplan. Er frisst aber auch, je nach Angebot, Frösche, Wasserinsekten, Muscheln, Vögel und kleine Säugetiere.

Der Fischotter ist eine geschützte Art. Bedroht ist er durch die Zerschneidung seines Lebensraumes vor allem durch Straßen. Beim Überqueren dieser kommt es häufig zu Todesfällen. Außerdem ertrinkt er auch in Fischreusen.

365 – Tag 242 – Fotochallenge….von Bernhard