Viele Bilder, wenig Worte!!

Beobachtungen

Dezembertrüb

Am großen See

Aufgefangen

Festhaltend

 

365 – Tag 335 – Fotochallenge….von Bernhard


Elster

 

Durch das Fenster gezoomt.

 

 

365 – Tag 326 – Fotochallenge….von Bernhard


Der Herbst

Ein Projekt von Roland. Warum liebt man den Herbst!

Zu keiner anderen Jahreszeit wird die Natur in ein so schönes goldenes Licht getaucht wie im Herbst!

 

Der Baum wirft im Herbst die Blätter ab!

Laub ist wie eine „wärmende Decke“ für den Boden und bei günstigen Verhältnissen auch ein schönes Fotomotiv!


Unterwegs in der Natur

 Ein schöner Novembertag mit viel Sonnenschein und in der Natur unterwegs. Zorro habe ich auch wieder getroffen.

Aufpasser

 

Zorro begnügt sich mit Blättern

Eichenlaub scheint Pferden und Schafen zu schmecken.

365 – Tag 315 – Fotochallenge….von Bernhard

 

 


Am Tankumsee

Ohne Worte.

 

365 – Tag 297 – Fotochallenge….von Bernhard


Vorwiegend Suchbilder

Das Eichhörnchen versteckte sich hinter einem dicken Zaun und auch ziemlich gut zwischen all den Ästen, daher muss man schon genau hinschauen.

Dieses hier entdeckte ich im letzten Moment noch an einer anderen Stelle im Park.

365 – Tag 285 – Fotochallenge….von Bernhard


Auf dem Friedhof

Der Stöckener Stadtfriedhof im Herbst. INFO

365 – Tag 282 – Fotochallenge….von Bernhard


Herbstliches

Ein kleiner Spaziergang durch die Natur.

Jede Menge Pilze

 

365 – Tag 281 – Fotochallenge….von Bernhard


Der Versuch….

….mal wieder eine Bachstelze an Land zu fotografieren. 

Der Kopf sieht immer irgendwie unscharf aus 😂

365 – Tag 278 – Fotochallenge….von Bernhard


Oktobergarten

Im Garten blüht noch so einiges und bei gutem Wetter lassen sich auch die Insekten nicht lange bitten. Pilze gibt es genug, benennen kann ich sie leider nicht.

Ackerhummel an der Bartblume.

Rispenhortensie im Herbstgewand.

Biene an der Staudensonnenblume.

Mauretanische Malve, die unermüdlich blüht und auch noch von Insekten besucht wird.

365 – Tag 277 – Fotochallenge….von Bernhard


Unterwegs….

……zum Rittergut Lucklum, dann weiter zum Reitlingstal, wo eine große Schafherde weidete.

365 – Tag 276 – Fotochallenge….von Bernhard


Mausi oder Ratte?

Heute war auf der Terrasse einiges los. Etliche Stare, eine Elster und die üblichen Vögel, wie Spatzen, Meisen und Stieglitze. Auch eine Maus und sie hatte Durst. Sie trank aus der Vogeltränke, die eigentlich dem Igel gehört und ließ sich nicht stören von den lärmenden Vögeln.

Durch das Fenster fotografiert. Kaum noch Wasser im Untersetzer, für die Maus reichte es aber.

Die Stieglitze saßen an der Futterstation, direkt über der Vogeltränke.

Ein weiterer Blick nach links und ich konnte Nachbars Trauben über das Garagendach wachsen sehen, die Vögel mögen sie anscheinend nicht und ich habe auch noch nicht gekostet.

 

365 – Tag 260 – Fotochallenge….von Bernhard


Große Horcher

Hier, in dieser idyllischen Gegend bei Schöningen im Elm kann man so einiges bestaunen. INFO

 

365 – Tag 255 – Fotochallenge….von Bernhard


Unterwegs entdeckt

 

Honigbiene auf Herbstaster

Edelkastanie

Der erste Pilz

 

365 – Tag 253 – Fotochallenge….von Bernhard

 


Am See

Möwe im Flug

Graureiher im Wasser stehend

 

365 – Tag 248 – Fotochallenge….von Bernhard


Willi

 

Täglicher Besuch von Igel Willi, wobei ich nicht weiß, ob es ein Männchen ist.

365 – Tag 247 – Fotochallenge….von Bernhard


Septemberverliebt….

….in das große Ochsenauge, das sich mir noch einmal zeigte, bevor der Sommer zu Ende geht.

Große Ochsenaugen leben an offenen, trockenen bis leicht feuchten Orten, wie etwa an Waldrändern, auf Trockenrasen und am Rand von Mooren. Sie sind sogar in Gärten häufig anzutreffen.

Die Raupen ernähren sich von vielen verschiedenen Süßgräsern, wie beispielsweise von Aufrechter Trespe, Schaf-Schwingel, Wiesen-Rispengras , Wolligem Honiggras, Flaumigem Wiesenhafer und Wiesen-Fuchsschwanz.

Viele verschiedene Nektarpflanzen, wie Flockenblume, Dost, Ringelblume; Scharfgarbe, Sommerflieder, Klee oder Thymian mag das große Ochsenauge.

Die Falter fliegen von Anfang Juni bis Anfang September.

 

365 – Tag 245 – Fotochallenge….von Bernhard


Nutria

Wissenswertes über Nutrias KLICK

365 – Tag 239 – Fotochallenge….von Bernhard


Nierenfleck-Zipfelfalter

Nierenfleck-Zipfelfalter fliegen in einer Generation von Ende Juli bis in den Oktober. Die Falter wurden nicht häufig bei der Nahrungsaufnahme beobachtet, u.a. auf Disteln, Goldruten, Rainfarn, Wasserdost, Sommerflieder und Engelwurz.

Die auffälligen weißen Eier werden einzeln oder paarweise neben den Knospen der Futterpflanzen abgelegt. Futterpflanzen sind Sträucher aus der Familie der Rosengewächse, vor allem Schlehdorn (Prunus spinosa), Zwetschge (Prunus domestica subsp. domestica) und andere Prunus-Arten. Die manchmal zu lesende Angabe der Birken (Betula) als Futterpflanzen ist vermutlich falsch. Die Raupen schlüpfen kurz vor dem Laubaustrieb und fressen sich in die noch geschlossene Knospe hinein. Danach sitzen sie meist an der Blattunterseite und sind dort schwer zu entdecken. Wenn sie ihre volle Größe erreicht haben, wandern sie zu Boden und verwandeln sich in der Laubstreu in eine braune Puppe mit dunklen Sprenkeln. Die Puppe wird von der Schwarzen Wegameise (Lasius niger) gepflegt.

 

 

 

365 – Tag 236 – Fotochallenge….von Bernhard


Distelfalter

Jetzt im Garten gesichtet. Im letzten Jahr war er eine Woche früher dran.

Der Distelfalter bevorzugt warme, trockene Lebensräume wie Trockenrasen, Steppen oder mediterranes Klima. In diesen Bereichen siedelt er sich dauerhaft an, was in Europa nur im Mittelmeergebiet der Fall ist. In allen anderen Gebieten ist er ein Wanderfalter, der getragen vom Wind teilweise Tausende von Kilometern zurücklegen kann.

Je nach klimatischen Bedingungen ist der Distelfalter in manchen Jahren in Massen in Deutschland zu finden, während er in anderen Jahren eher im Verborgenen bleibt. In günstigen Jahren dringen dann einige Exemplare sogar bis nach Skandinavien vor.

Der Weg zurück in wärmere Lebensräume stellt sich nicht immer als einfach heraus, schließlich müssen dazu die Alpen überquert werden. So mancher junge Falter ist dieser Aufgabe nicht gewachsen und büßt sein Leben an den Gletschern der Alpen ein. In manchen Jahren sind sie dort sogar in großen Mengen zu finden.

Wichtig bei der Standortwahl ist in jedem Fall die namensgebende Distel. Diese ist die entscheidende Pflanze für den Distelfalter, die das Überleben der Art überhaupt erst möglich macht.

 

365 – Tag 235 – Fotochallenge….von Bernhard


Noch einmal Streifen….

…..heute aber ganz besondere und für mich einzigartige, denn diese Raupe gibt es zum allerersten mal in meinem Garten und genau da, wo sie sich wohlfühlt. Nämlich am Fenchel. Die Raupe vom Schwalbenschwanz und diesen Falter habe ich noch nie im Garten gesehen. Hoffentlich schnappt sie mir kein Vogel weg, ich werde sie täglich beobachten. Es sind übrigens zwei Raupen!

 

 

 

365 – Tag 233 – Fotochallenge….von Bernhard


Der Admiral

Momentan der einzige Falter, den ich am Sommerflieder oder auch anderen Blüten entdecken kann.

Die allzeit hungrige Raupe des Admirals hat wie viele unserer bekannten Tagfalter nur eine einzige Nahrungspflanze: die Brennessel. Zur Eiablage im Juni werden winzige, verkümmerte Brennesseln bevorzugt, vermutlich weil die frisch geschlüpften Räupchen hier ein weniger wehrhaftes Futter finden. Auch später nagt die Raupe immer erst den Stengel an, so dass er abknickt und welkt. Dann verbindet sie mehrere welke Blätter mit Spinnfäden zu einer Tüte, die sie von innen auffrisst. Die erwachsene Raupe verpuppt sich und entlässt nach etwa zwei Wochen den Falter.

 

365 – Tag 229 – Fotochallenge….von Bernhard


Der Feldhase mal wieder

Der Feldhase wird ungefähr 60 bis 70 Zentimeter lang. Er hat kräftige, lange Hinterbeine, mit denen er schnell beschleunigen und sehr gut springen kann. Diese benötigt er als Fluchttier, um bei Gefahr plötzlich aus seinem Versteck zu fliehen. Vom Kaninchen unterscheidet sich der Feldhase außer durch seine Größe auch durch wesentlich längere Ohren und die Farbe. Während Kaninchen eher grau gefärbt sind, ist das Fell des Feldhasen braun bis rotbraun. Feldhasen werden vier bisfünf5 Jahre alt, in Gefangenschaft können sie deutlich älter werden.

Tagsüber hockt der Feldhase meist in einer von Hecken oder hohem Gras geschützten Mulde, die er häufig zwischen Ackerfurchen gräbt. Diese Mulde wird auch Sasse genannt. Durch sein ausgezeichnetes Gehör kann der Feldhase Gefahren frühzeitig wahrnehmen. Auch der Geruchssinn ist sehr gut ausgeprägt. Nähert sich einer seiner zahlreichen Feinde, bleibt der Hase zunächst mit angelegten Ohren geduckt und regungslos in der Sasse liegen. Kommt der Feind dem Versteck zu nah, ergreift der Hase blitzschnell die Flucht.

Hier bin ich ihm wohl zu nahe gekommen😂

 

365 – Tag 224 – Fotochallenge….von Bernhard


Meisen im Kirschbaum

Ein paar fotografische Beobachtungen von Kohl-und Blaumeisen im Kirschbaum. Irgendwas ist ja bei denen immer.

Ich werde also beobachtet.

Wähh, da fliegt mein Abendessen davon.

Ganz schön doof, wenn Mama und Papa nicht mehr füttern.

Die Kinderchen machen das mit dem Futter schnappen schon prima, denkt sich Frau Kohlmeise.

365 – Tag 222 – Fotochallenge….von Bernhard