Viele Bilder, wenig Worte!!

Blumen

Schönheiten im November

Es bleibt trübe und grau da draußen, da kommen die verblühten Schönheiten auf den zweiten Blick zur Geltung.

Verblühte Staudensonnenblume im Profil

Und hier ins Gesicht geschaut

Die wilde Karde, die tatsächlich noch einmal im Oktober geblüht hat

 

365 – Tag 334 – Fotochallenge….von Bernhard


Verblühte Schönheiten

Die Puschel der Goldwaldrebe. Sie ist kleinblütig, ungefüllt und goldgelb.

Verwelkte Bauernhortensie „Endless Summer“ (hellblau)

 

365 – Tag 332 – Fotochallenge….von Bernhard


Amaryllis

Mit einer Textur bearbeitet

 

365 – Tag 329 – Fotochallenge….von Bernhard


Weiß

Meine Christrose blüht und heute mal in schwarz/weiß.

Am Wochenende werde ich voraussichtlich keine Beiträge zeigen können. Sollte es so sein, dann hole ich das nach. Blogbesuche müssen auch ausfallen.

 

365 – Tag 322 – Fotochallenge….von Bernhard


Ein Mohnkuss

Und auch der Klatschmohn blüht noch prachtvoll. Inmitten von Herbstastern und verblühten Sommerblumen. Bienen und Ackerhummel fehlten natürlich auch nicht.

Trilogie von verblühten Astern, welkem Eichenblatt und Klatschmohn.

Im Hintergrund die lila Herbstastern.

 

365 – Tag 303 – Fotochallenge….von Bernhard


Gelb-weiß

Eigentlich blüht der Löwenzahn ja im April/Mai, eine Nachblüte im Spätsommer gibt es meistens auch noch, doch auch im Herbst kann man ihn noch finden. Manche blühen ganz niedrig, einige treiben aber auch in die Höhe und als Krönung finden sich auch Kohlweißlinge ein.

365 – Tag 301 – Fotochallenge….von Bernhard


Wow…

……..da war ich doch sehr erstaunt, dass die Kugeldisteln noch so herrlich blühten und die Bienen sich ihr Futter holten. Auch an den weißen Herbstastern war viel Betrieb. Fotografiert in einem fremden Garten.

365 – Tag 300 – Fotochallenge….von Bernhard


Bienen im Herbst

Im Herbst wird es im Bienenstock deutlich ruhiger. Die Bienen haben es sich innerhalb des Bienenstocks gemütlich gemacht und kommen nur noch raus, wenn die Temperaturen es zulassen. Der wichtigste Auftrag des Kollektivs ist es aber, ihr Brutnest auch während der kälter werdenden Nächte auf 35 Grad zu halten. Schließlich schlüpfen von Spätsommer bis Herbst die sogenannten Winterbienen, deren Aufgabe es ist, das Volk und die Königin durch den Winter zu bringen.

365 – Tag 298 – Fotochallenge….von Bernhard


Durch den Garten und um zu

Ackerhummel am Patagonischen Eisenkraut

Die Dahlien blühen jetzt erst ganz prachtvoll

Letzte Lavendelblüte

Immer noch reich blühende Staudensonnenblume

 

365 – Tag 296 – Fotochallenge….von Bernhard


Weißlinge

Das Patagonische Eisenkraut blüht noch und die Weißlinge mögen auch diese, fast verwelkten Blüten.

 

365 – Tag 283 – Fotochallenge….von Bernhard


Dahlien….

……mit und ohne Besucher, wobei die ungefüllten Dahlen fast immer Insektenbesuch haben.

Dahlie mit Honigbiene

Dahlie mit Hummel (Gartenhummel?)

 

365 – Tag 280 – Fotochallenge….von Bernhard

 

 

 


Oktobergarten

Im Garten blüht noch so einiges und bei gutem Wetter lassen sich auch die Insekten nicht lange bitten. Pilze gibt es genug, benennen kann ich sie leider nicht.

Ackerhummel an der Bartblume.

Rispenhortensie im Herbstgewand.

Biene an der Staudensonnenblume.

Mauretanische Malve, die unermüdlich blüht und auch noch von Insekten besucht wird.

365 – Tag 277 – Fotochallenge….von Bernhard


Und dann kam sie doch noch…

….die Sonne…

Und auch noch ein blühendes Sonnenblumenfeld.

365 – Tag 275 – Fotochallenge….von Bernhard


Tagpfauenauge

Heute habe ich das Tagpfauenauge an der Glattblattaster entdeckt.

Die Schmetterlinge schlüpfen ab Juli aus den Puppen und saugen dann Nektar vor allem an violett blühenden Pflanzen, gerne an Disteln. Die zweite Generation schlüpft von Spätsommer bis Herbst. Pfauenaugen gehören zu den häufigsten Tagschmetterlingen in Deutschland und sind mit Ausnahme des hohen Nordens in ganz Europa und Asien beheimatet.

Die großen Augenflecken, die dem Pfauenauge – wissenschaftlich Aglais io – seinen Namen geben, nutzt es als Schutz gegen Fressfeinde. Bei Gefahr klappt er die Flügel ruckartig auseinander und zeigt seine Flügeloberseiten. Dem Fressfeind wird so vorgegaukelt, ein großes Tier blicke ihn an. Im Ruhezustand klappt der Schmetterling seine Flügel zusammen und sieht dann aus wie ein trockenes Blatt.

 

 

365 – Tag 265 – Fotochallenge….von Bernhard


Regenwetter

Blüte der Kapuzinerkresse, die nach der Hitze jetzt noch viele Blüten gebildet hat.

 

365 – Tag 261 – Fotochallenge….von Bernhard


An der Gelbskabiose

Vielleicht ist es der letzte Perlmuttfalter, den ich an der Gelbskabiose entdeckte. Aber auch noch einige Hummelarten mögen diese Blüten sehr gerne.

 

365 – Tag 254 – Fotochallenge….von Bernhard


Unterwegs entdeckt

 

Honigbiene auf Herbstaster

Edelkastanie

Der erste Pilz

 

365 – Tag 253 – Fotochallenge….von Bernhard

 


Kleiner Spaziergang

Asiatischer Marienkäfer in der Staudensonnenblume

Ackerhummel am Rotklee

Herbstspinne

Frau Ente kam gut gelaunt auf mich zugelaufen. Ich hatte aber nichts.

365 – Tag 250 – Fotochallenge….von Bernhard


Feurig

Kleiner Feuerfalter. Den habe ich unterwegs entdeckt, nicht in meinem Garten.

In unseren Breiten fliegt der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) in teils über 4 Generationen von April bis Oktober. Die Generationen sind im Jahresverlauf kaum voneinander zu trennen und überlappen sich. Die Eiablage erfolgt an sonnenexponierten Stellen meist über Rohboden und normalerweise an den Blattoberseiten der Wirtspflanzen. Die Art überwintert als junge Raupe (L1). Die Verpuppung erfolgt an der Wirtspflanze und am Boden zwischen versponnenen Blättern der Wirtspflanze. Falter der letzten Generation gehen oft bei den ersten Frösten ein. Es ist eine Besonderheit des Kleinen Feuerfalters, dass er ununterbrochen Generationen bilden würde, wenn es nur warm genug wäre. Bei der Nektaraufnahme ist der Kleine Feuerfalter nicht wählerisch. Sehr gerne saugt er an Thymian, Margerite, Heidekraut, Dost, Wasserdost, Sommerflieder, Glocken-Heide u.v.a.m.

365 – Tag 249 – Fotochallenge….von Bernhard


Auch noch entdeckt…

….den Hauhechelbläuling.

Der Hauhechel-Bläuling, ein Tagfalter aus der Familie der Bläulinge. Er überwintert als Raupe, seine Flügelspannweite beträgt 25 – 30 mm und seine Flugzeit geht von April bis September.
Männchen und Weibchen unterscheiden sich ganz gravierend. Das Weibchen ist auf der Flügeloberseite braun gefärbt mit orangen Flecken an den Rändern. Das Männchen ist auf der Flügeloberseite Blau ins Violette übergehend gefärbt.
Das Weibchen legt die Eier vorwiegend an Hornklee ab. Die Raupen bevorzugen etliche Kleearten, Luzerne, Kornwicke und den kriechenden Hauhechel. Letztere ist auch der Namensgeber.

 

365 – Tag 246 – Fotochallenge….von Bernhard


Septemberverliebt….

….in das große Ochsenauge, das sich mir noch einmal zeigte, bevor der Sommer zu Ende geht.

Große Ochsenaugen leben an offenen, trockenen bis leicht feuchten Orten, wie etwa an Waldrändern, auf Trockenrasen und am Rand von Mooren. Sie sind sogar in Gärten häufig anzutreffen.

Die Raupen ernähren sich von vielen verschiedenen Süßgräsern, wie beispielsweise von Aufrechter Trespe, Schaf-Schwingel, Wiesen-Rispengras , Wolligem Honiggras, Flaumigem Wiesenhafer und Wiesen-Fuchsschwanz.

Viele verschiedene Nektarpflanzen, wie Flockenblume, Dost, Ringelblume; Scharfgarbe, Sommerflieder, Klee oder Thymian mag das große Ochsenauge.

Die Falter fliegen von Anfang Juni bis Anfang September.

 

365 – Tag 245 – Fotochallenge….von Bernhard


Zitronenfalter

Sie flattern doch tatsächlich noch bei Sonnenschein und hier am Blutweiderich.

Die Zitronenfalter erreichen eine Lebenserwartung von 12 Monaten und haben somit die höchste Lebenserwartung aller mitteleuropäischen Schmetterlinge. Die Flügeloberseite ist bei lebenden Faltern fast nie zu sehen, da sie in Ruhe sofort ihre Flügel zusammenklappen. Diese Art überwintert – als einzige mitteleuropäische Schmetterlingsart – als Falter ohne Schutz, frei in der Vegetation. Entweder sie sitzen dabei auf Zweigen oder zwischen trockenem Laub auf dem Boden. Mit Hilfe von Glycerin, Sorbit und Eiweißstoffen gelingt es ihnen den Gefrierpunkt der Körperflüssigkeiten derart zu senken, dass sie Temperaturen von bis zu minus 20 Grad schadlos überstehen können. An warmen Wintertagen können sie kurzzeitig aktiv sein, in der Regel verharren sie aber an ihrem Platz über den ganzen Winter hinweg, sogar wenn sie komplett von Schnee bedeckt werden. Im zeitigen Frühjahr ist der Zitronenfalter dann wieder dort aktiv, wo seine Wirtspflanzen wachsen. Die Falter fliegen in den gemäßigten Gebieten in einer Generation pro Jahr von Juni bis Juli und in den heißen Gebieten manchmal auch in zwei bis drei Generationen von Mai bis Oktober. Falter, die überwintern, sind aber auch in Europa schon ab März bis Mai zu finden.

Die Weibchen legen ihre Eier meist einzeln oder paarweise, seltener in Gruppen an die sich öffnenden Knospen ihrer Futterpflanzen, meistens im April. Die Raupen leben von Mai bis Juni und ernähren sich von den Blättern von Faulbaum (Frangula alnus) und Purgier-Kreuzdorn (Rhamnus cathartica), aber auch von anderen Kreuzdornarten. Sie ruhen auf der Mittelrippe der Blattoberseite und sind dort perfekt getarnt, wobei sie die Blätter vom Rand nach innen abfressen; die Verpuppung erfolgt meist waagerecht an Ästchen hängenden, in Gürtelpuppen, die wie alle Gürtelpuppen, zusätzlich mit einem feinen Faden befestigt sind.

365 – Tag 241 – Fotochallenge….von Bernhard


Leichte Flügel

Ein paar Schmetterlinge konnte ich noch entdecken.

Kleiner Feuerfalter

Bläuling am Winterbohnenkraut

Kohlweißling an Gelbscabiose

Brauner Feuerfalter, schon sehr lädiert

 

365 – Tag 234 – Fotochallenge….von Bernhard


Die Mistbiene…

…oder auch Schwebefliege genannt, spielt eine große Rolle im Naturhaushalt. Die adulten Insekten sind Blütenbestäuber. Vom zeitigen Frühjahr bis zum Spätherbst kann man sie auf Dolden- und Korbblütlern, Hahnenfußgewächsen, Kreuzblütlern, Nelken- und Rosengewächsen bei der Nahrungsaufnahme beobachten. Ähnlich den Bienen fliegen sie von Blüte zu Blüte um mit ihren leckend-saugenden Mundwerkzeugen Nektar und Pollen aufzunehmen. Viele Schwebfliegen sind blütenstetig und haben somit eine besonders große Bedeutung für die Erhaltung bestimmter Pflanzenarten.

365 – Tag 230 – Fotochallenge….von Bernhard