Viele Bilder, wenig Worte!!

Garten /Terrasse

Januarimpressionen

Der Januar war kalt, aber zunächst fiel wenig Schnee. Ab Mitte bis Ende Januar gab es dann ordentlich Frost und auch etwas Schnee, jedoch nicht so viel Schnee, wie im Februar.

Ein paar Bilder von Anfang bis Ende Januar und jetzt im April ist es immer noch kalt und immer wieder gibt es Schneeschauer.


Bed and Breakfast

Mit großer Freude konnte ich gestern beobachten, wie mein lustiger Nistkasten von einer Kohlmeise bewohnbar gemacht wurde.

Alle Bilder habe ich durch das Fenster im Wohnzimmer fotografiert.

Immer wieder sammelte sie kleine Ästchen und versuchte sie durch das Einflugloch zu befördern. Manchmal brauchte es mehrere Versuche.

Und dann entdeckte ich sogar noch einen jungen Spatz, der wohl missmutig auf Futter wartete.


Einmal durch den März

Kleine Tagesausflüge im März. Bei gutem und bei weniger gutem Wetter, eher wie ein April und fast nur in der Natur.

Buschwindröschen in meinem Garten

Blutpflaume in der Nachbarschaft

Weidenkätzchen

Leberblümchen

Kornelkirsche

Magnolie…die gerade erst beginnen zu blühen


Amseln

 

Herr Amsel an der Futterstelle bei Regen

 

Und danach durfte Frau Amsel futtern

Im Januar durch die Fensterscheibe fotografiert


Zwischen Winter und Frühling

Der Februar war sehr kalt und eisig, verbunden mit heftigem Schneefall. Kein Durchkommen, da der Wind für heftige Verwehungen sorgte und das nicht nur auf den Straßen, sondern auch auf unserem Dachboden, aber das bemerkten wir erst, als Tauwetter einsetzte. Ein Wasserrohrbruch konnte in letzter Sekunde vermieden werden. So etwas passiert, wenn die Mieter kaum heizen oder aber wochenlang nicht anwesend sind.

Nach dem Tauwetter wurde es ungewöhnlich warm für Februar. Ein kleiner Ausflug an den See zeigte mir etwas, was ich im Februar noch nie erlebt habe. Die Menschen lagen im warmen Sand, Kinder liefen barfuß, ganz mutige testeten sogar das Wasser. Zur Zeit ist es stürmisch mit Regenfällen bei etwa 11°, wobei die Temperaturen wieder sinken sollen. Der Winter ist noch nicht ganz vorbei und ich zeige eine Reihe Bilder aus den eisigen und warmen Februartagen.

Alle Vogelbilder habe ich durch die Fensterscheibe fotografiert, daher nicht so gute Qualität.

 

Den Spatzen gefiel das kalte Wetter

Meise an der Futterstation

Die Krokusse erblühten nach dem Schnee

Wunderschöne Baumflechten


Kunterbunt….

….durch den Dezember, bevor es still und weihnachtlich wird.

Grüne Äpfel am Baum. Zieräpfel?

Shaun das Schaf

Duftschneeball

 

 

 

Eine besinnliche Weihnacht, ein Nachdenken über Vergangenes, ein wenig Glaube an das Morgen und Hoffnung für die Zukunft

wünsche ich all meinen Leserinnen und Lesern von ganzem Herzen.

 


Novemberbunt

Wieder einmal ein Spaziergang an der Oker, denn der November war bislang ziemlich mild und nicht zu nass.

Und noch etwas blühendes aus meinem Garten.


Ausflug der Admirale

Eigentlich wollten wir heute schon mal ein paar Kosmeen an der Terrasse reduzieren. Sie samen sich jedes Jahr von selbst aus und manchmal wuchern sie durch jede Steinritze. Auch kleine Dahlien, die sich von einer Wildblumenmischung jetzt Ende Oktober, Anfang November blühfreudig zeigen, sollten ein Winterquartier bekommen. Aber das fanden die Admirale nicht und nahmen die Blüten in Beschlag.

So viele Admirale auf einmal, alle so gut, wie frisch geschlüpft, das habe ich im November noch nie erlebt und schon gar nicht an den Kosmeen. Auch die Bienen fanden das Angebot perfekt. Nun dürfen noch ein paar Kosmeen blühen und die Dahlien bekommen später ein warmes Bett…falls das überhaupt notwendig ist, denn bei 14° und Sonnenschein, war es heute ein herrlicher Tag.

 

Auch Storch Fridolin hockt noch immer auf dem Horst

 

 


Septemberblüten

Am 29. September herrschte bei uns fast sommerliches Wetter und alsbald waren auch ein paar Schmetterlinge und Bienen fleißig unterwegs. Sogar eine Stinkwanze konnte ich entdecken.

 

 

Gelbe Scabiose, auf der eine Ameise krabbelte.

Die Wanze krabbelte auf einer sehr kleinen Sonnenblume, bzw. auf dem Blättchen

 


Kleiner Mecki….

…..oder frech wie Oskar. Vielleicht auch krank?

Dieser kleine Igel war die Kellertreppe runtergekullert. Anders kann ich es mir nicht erklären, denn die Außentreppe hat viele Stufen und im unteren Bereich einen Wasserablauf. Von allein kann er da nicht runter, somit tippe ich auf fallen/kullern.

Die Nacht zuvor war sehr kalt und ich befürchtete schon Schlimmes. Mit dicken Gartenhandschuhen trug ich ihn hoch auf den Rest der alten Terrasse, wo sich am späten Abend die Igel zum Fressen versammeln. In der mittäglichen Sonne war es angenehm warm und die kleine Igelkugel entrollte sich langsam. Schnupperte mal hier und da. Verletzungen konnte ich keine entdecken.. Hungrig schien er auch nicht zu sein, denn die Mehlwürmer wollte er nicht. Eine Untertasse mit frischem Wasser stellte ich ihm vor die Nase, aber er biss immer wieder in den Teller. Mhh, vielleicht noch etwas verwirrt oder Wasser vom Teller schlecken noch nicht gelernt? Ich probierte es, das Wasser auf den Boden zu schütten und dann schlabberte er tatsächlich, wurde immer munterer und flitzte über die Steine, unter die Matte….überall gab es was zu entdecken. Eigentlich wartete ich darauf, dass er endlich mal die Flucht antritt, was nach ein paar Mehlwürmersnacks dann passierte und mich beruhigte.

Die Qualität der Bilder ist nicht optimal, aber ich wollte das auch nur dokumentieren.

Hier kann man deutlich erkennen, wie er in den Teller biss.

Flitzen konnte er gut…wie alle Igel.

In die kleinste Ecke kuschelte er sich.

Nach diesem Foto sah ich ihn dann nicht mehr….aber….am nächsten Morgen entdeckte ich auf dem Rasen eine Krähe und zwei Elstern, die an etwas pickten. Es war ein kleiner Igel. Tot 😦

Ob es nun dieser Igel war, das konnte ich nicht feststellen. Jetzt kommt Mama Igel mit ihren drei Kindern jeden Abend zum Fressen und ich hoffe, dass sie alle überleben.


Aus dem Garten….

….und unterwegs an der Aller entlang.


Der August…

….war sehr durchwachsen. Sommerlich warm, Hundstage, die kaum zu ertragen waren. Noch bunt, jedoch schon vieles verblüht. Viel weniger Insekten, wenige Schmetterlinge und jetzt gibt es Regen und Sturm. Irgendwie herbstlich.

Bilder aus dem Garten und von unterwegs.

Im Sonnenblumenfeld

 

Gladiole auch vom Feld

Stockrose

Schwebefliege auf dem Sonnenhut


Mein Garten im Juli

Etliches blüht noch, einiges ist jedoch schon verblüht. Schmetterlinge gibt es auch, aber sehr wenige. Nicht alle Insekten kann ich benennen, denke aber, dass sich viele damit auskennen.

Dreifarbige Winde

 

 


Blühendes vom Juni

 

In meinem Garten und in der freien Natur.

Hübsch sieht er aus, auf der weißen Ackerwinde.

Den schwarz-weißen Vogel kenne ich nicht. Kann man mir da weiterhelfen?

Jetzt ist klar, dass es ein Buchfinkweibchen ist. Danke an alle 🙂


Das war es…

…mit dem Monat Mai. Ich habe ein kleines Tief und mag gar nicht täglich mehr bloggen. Ist ja auch kein Gartenblog. Einfach nur Bilder vom Mai und Einfachtilda.

C’est la vie … parfois

Beobachtungen aus meinem Garten und der Terrasse.

Bilder vom Kurzurlaub im Juni an der Müritz werden folgen.


Neuer Editor….

 

…den wollte ich jetzt mal testen….oder resignieren? Sehr ungewohnt, einiges habe ich noch nicht herausgefunden. Auf die alte Version gewechselt und alle Bilder waren gelöscht. Wieder von vorne. Mindestens drei Stunden habe ich an diesem simplen Beitrag gearbeitet und jetzt ist immer noch nicht alles so, wie es soll.

Kalifornischer Mohn

 

 

Klatschmohn

 


Akelei

 

Islandmohn

 


Buntes im Mai…..

……von unterwegs und aus meinem Garten.

Windmühle mit lädierten Flügeln

Mein schönes, plattes Land.


Frühlingsgefühle

Da sitze ich dösend auf der Terrasse und schaue fast abwesend auf den Tisch. Dachte, da hätte eine Mauerbiene mal wieder Purzelbaum geschlagen und lag nun auf dem Rücken. Dem war aber nicht so, wie man auf den Fotos sehen kann. Das dauerte auch ziemlich lange. Mal mit Drehung, dann von der Seite…und meine Kamera griffbereit.


Letzter Tag im März 2020

Bilder aus dem Garten und vom Spaziergang am letzten Donnerstag.

Der März hatte schöne Tage, jedoch auch Nachtfrost und Schnee am gestrigen Montag. Tagsüber bei 4° ziemlich kalt.

Moos an einem morschen Baumstamm, von der Sonne beleuchtet.

Schon verblüht, aber das Bokeh gefiel mir so gut.

 

Die Zierkirsche hat den Frost auch nicht überstanden, aber sie blühte prächtig.


Februar – März

Zunächst einmal möchte ich mich für all die lieben Kommentare in meinem letzten Beitrag bedanken.

Eigentlich hatte ich Zeit etwas zu bloggen, aber ich war lange ziemlich krank. Erst ein grippaler Infekt, dann eine Bronchitis und am Ende eine Lungenentzündung, von der ich mich langsam erhole. Mal kurz in den Garten sprinten ging auch nicht, da ich immer noch einen Ermüdungsbruch habe und einen Erguss im linken Sprunggelenk. Die Schmerzen sind schon irgendwie auszuhalten, aber das Gehen ist fatal. Der Termin beim Orthopäden steht schon. Als es mir etwas besser ging, haben wir kleine Ausflüge unternommen, von denen ich hier insgesamt Bilder zeige.

Aus dem Garten und der Feldmark neben der Oker, an einem See. Vielleicht habt ihr etwas Freude daran.