Viele Bilder, wenig Worte!!

Insekten

Gespenstisch

Die Gespenstschrecke. Habe ich leider durch Glas fotografieren müssen, aber man erkennt sie ganz gut.

365 – Tag 313 – Fotochallenge….von Bernhard


Ein Mohnkuss

Und auch der Klatschmohn blüht noch prachtvoll. Inmitten von Herbstastern und verblühten Sommerblumen. Bienen und Ackerhummel fehlten natürlich auch nicht.

Trilogie von verblühten Astern, welkem Eichenblatt und Klatschmohn.

Im Hintergrund die lila Herbstastern.

 

365 – Tag 303 – Fotochallenge….von Bernhard


Gelb-weiß

Eigentlich blüht der Löwenzahn ja im April/Mai, eine Nachblüte im Spätsommer gibt es meistens auch noch, doch auch im Herbst kann man ihn noch finden. Manche blühen ganz niedrig, einige treiben aber auch in die Höhe und als Krönung finden sich auch Kohlweißlinge ein.

365 – Tag 301 – Fotochallenge….von Bernhard


Wow…

……..da war ich doch sehr erstaunt, dass die Kugeldisteln noch so herrlich blühten und die Bienen sich ihr Futter holten. Auch an den weißen Herbstastern war viel Betrieb. Fotografiert in einem fremden Garten.

365 – Tag 300 – Fotochallenge….von Bernhard


Was für ein Herbst

Marienkäfer sind auch wieder massenhaft zu sehen.

Alte Schätzchen haben immer noch Ausfahrt.

 

365 – Tag 299 – Fotochallenge….von Bernhard


Bienen im Herbst

Im Herbst wird es im Bienenstock deutlich ruhiger. Die Bienen haben es sich innerhalb des Bienenstocks gemütlich gemacht und kommen nur noch raus, wenn die Temperaturen es zulassen. Der wichtigste Auftrag des Kollektivs ist es aber, ihr Brutnest auch während der kälter werdenden Nächte auf 35 Grad zu halten. Schließlich schlüpfen von Spätsommer bis Herbst die sogenannten Winterbienen, deren Aufgabe es ist, das Volk und die Königin durch den Winter zu bringen.

365 – Tag 298 – Fotochallenge….von Bernhard


Durch den Garten und um zu

Ackerhummel am Patagonischen Eisenkraut

Die Dahlien blühen jetzt erst ganz prachtvoll

Letzte Lavendelblüte

Immer noch reich blühende Staudensonnenblume

 

365 – Tag 296 – Fotochallenge….von Bernhard


Im Reitlingstal und drumherum

Blick nach Westen

Pony auf der Koppel

Bunte Blätter im sanften Wind


Brennnessel mit Gespinsten

 

365 – Tag 286 – Fotochallenge….von Bernhard


Weißlinge

Das Patagonische Eisenkraut blüht noch und die Weißlinge mögen auch diese, fast verwelkten Blüten.

 

365 – Tag 283 – Fotochallenge….von Bernhard


Dahlien….

……mit und ohne Besucher, wobei die ungefüllten Dahlen fast immer Insektenbesuch haben.

Dahlie mit Honigbiene

Dahlie mit Hummel (Gartenhummel?)

 

365 – Tag 280 – Fotochallenge….von Bernhard

 

 

 


Oktobergarten

Im Garten blüht noch so einiges und bei gutem Wetter lassen sich auch die Insekten nicht lange bitten. Pilze gibt es genug, benennen kann ich sie leider nicht.

Ackerhummel an der Bartblume.

Rispenhortensie im Herbstgewand.

Biene an der Staudensonnenblume.

Mauretanische Malve, die unermüdlich blüht und auch noch von Insekten besucht wird.

365 – Tag 277 – Fotochallenge….von Bernhard


Nochmals ein Admiral

Und auch eine rote Heidelibelle.

 

 

365 – Tag 273 – Fotochallenge….von Bernhard


Der Admiral

Er hat mich heute Nerven gekostet, als ich ihn fotografieren wollte. Ganz unaufgeregt saß er auf einer verwelkten Blüte der Schneeballhortensie. Nichts passierte, er rührte sich nicht und strapazierte meine Geduld. Zwischenzeitlich sah ich mich weiter im Garten um. Herr Admiral genoss die milde Sonne am frühen Nachmittag und dann öffnete er langsam seine Flügel.

 

365 – Tag 266 – Fotochallenge….von Bernhard


Tagpfauenauge

Heute habe ich das Tagpfauenauge an der Glattblattaster entdeckt.

Die Schmetterlinge schlüpfen ab Juli aus den Puppen und saugen dann Nektar vor allem an violett blühenden Pflanzen, gerne an Disteln. Die zweite Generation schlüpft von Spätsommer bis Herbst. Pfauenaugen gehören zu den häufigsten Tagschmetterlingen in Deutschland und sind mit Ausnahme des hohen Nordens in ganz Europa und Asien beheimatet.

Die großen Augenflecken, die dem Pfauenauge – wissenschaftlich Aglais io – seinen Namen geben, nutzt es als Schutz gegen Fressfeinde. Bei Gefahr klappt er die Flügel ruckartig auseinander und zeigt seine Flügeloberseiten. Dem Fressfeind wird so vorgegaukelt, ein großes Tier blicke ihn an. Im Ruhezustand klappt der Schmetterling seine Flügel zusammen und sieht dann aus wie ein trockenes Blatt.

 

 

365 – Tag 265 – Fotochallenge….von Bernhard


An der Gelbskabiose

Vielleicht ist es der letzte Perlmuttfalter, den ich an der Gelbskabiose entdeckte. Aber auch noch einige Hummelarten mögen diese Blüten sehr gerne.

 

365 – Tag 254 – Fotochallenge….von Bernhard


Unterwegs entdeckt

 

Honigbiene auf Herbstaster

Edelkastanie

Der erste Pilz

 

365 – Tag 253 – Fotochallenge….von Bernhard

 


Kleiner Spaziergang

Asiatischer Marienkäfer in der Staudensonnenblume

Ackerhummel am Rotklee

Herbstspinne

Frau Ente kam gut gelaunt auf mich zugelaufen. Ich hatte aber nichts.

365 – Tag 250 – Fotochallenge….von Bernhard


Feurig

Kleiner Feuerfalter. Den habe ich unterwegs entdeckt, nicht in meinem Garten.

In unseren Breiten fliegt der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) in teils über 4 Generationen von April bis Oktober. Die Generationen sind im Jahresverlauf kaum voneinander zu trennen und überlappen sich. Die Eiablage erfolgt an sonnenexponierten Stellen meist über Rohboden und normalerweise an den Blattoberseiten der Wirtspflanzen. Die Art überwintert als junge Raupe (L1). Die Verpuppung erfolgt an der Wirtspflanze und am Boden zwischen versponnenen Blättern der Wirtspflanze. Falter der letzten Generation gehen oft bei den ersten Frösten ein. Es ist eine Besonderheit des Kleinen Feuerfalters, dass er ununterbrochen Generationen bilden würde, wenn es nur warm genug wäre. Bei der Nektaraufnahme ist der Kleine Feuerfalter nicht wählerisch. Sehr gerne saugt er an Thymian, Margerite, Heidekraut, Dost, Wasserdost, Sommerflieder, Glocken-Heide u.v.a.m.

365 – Tag 249 – Fotochallenge….von Bernhard


Auch noch entdeckt…

….den Hauhechelbläuling.

Der Hauhechel-Bläuling, ein Tagfalter aus der Familie der Bläulinge. Er überwintert als Raupe, seine Flügelspannweite beträgt 25 – 30 mm und seine Flugzeit geht von April bis September.
Männchen und Weibchen unterscheiden sich ganz gravierend. Das Weibchen ist auf der Flügeloberseite braun gefärbt mit orangen Flecken an den Rändern. Das Männchen ist auf der Flügeloberseite Blau ins Violette übergehend gefärbt.
Das Weibchen legt die Eier vorwiegend an Hornklee ab. Die Raupen bevorzugen etliche Kleearten, Luzerne, Kornwicke und den kriechenden Hauhechel. Letztere ist auch der Namensgeber.

 

365 – Tag 246 – Fotochallenge….von Bernhard


Septemberverliebt….

….in das große Ochsenauge, das sich mir noch einmal zeigte, bevor der Sommer zu Ende geht.

Große Ochsenaugen leben an offenen, trockenen bis leicht feuchten Orten, wie etwa an Waldrändern, auf Trockenrasen und am Rand von Mooren. Sie sind sogar in Gärten häufig anzutreffen.

Die Raupen ernähren sich von vielen verschiedenen Süßgräsern, wie beispielsweise von Aufrechter Trespe, Schaf-Schwingel, Wiesen-Rispengras , Wolligem Honiggras, Flaumigem Wiesenhafer und Wiesen-Fuchsschwanz.

Viele verschiedene Nektarpflanzen, wie Flockenblume, Dost, Ringelblume; Scharfgarbe, Sommerflieder, Klee oder Thymian mag das große Ochsenauge.

Die Falter fliegen von Anfang Juni bis Anfang September.

 

365 – Tag 245 – Fotochallenge….von Bernhard


Friedliche Brummer

Hornissen

Hornissen sind die Neufundländer unter den Wespen und sehr friedfertig. Die Tiere stechen nur dann, wenn sie sich angegriffen fühlen oder man sich zu nah an ihrem Nest befindet.

Der Stich einer Hornisse ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht gefährlicher als der einer Biene oder Wespe. Sogar mehrere Stiche dieser Tiere sind nicht lebensbedrohlich für den Menschen oder gar tödlich.   

Hornissen jagen verschiedene Insekten und Larven. Ihre Hauptbeutetiere sind Fliegen. Vor allem die Larven und die Königin benötigen proteinreiche Nahrung zum Wachstum bzw. für die Eientwicklung. Zusätzlich sammeln Hornissen Nektar und Pflanzensäfte verschiedener Laubbaumarten (zum Beispiel Linden).

Hornissen jagen sowohl tagsüber als auch nachts. Offene Türen oder Fenster mit einer brennenden Lichtquelle laden die neugierigen Tiere dazu ein, unangemeldet das unbekannte Terrain zu besuchen. Um die Tiere zum Rückzug zu animieren, empfiehlt es sich, die Lichtquelle auszuschalten. Die Tiere finden dann meistens den Weg selbst wieder heraus. Sollten dies nicht geschehen, kann das Tier vorsichtig mit einem Glas eingefangen werden.

Ein Hornissenvolk kann bis zu 500g Insekten, darunter viele Schädlinge, an seine Brut verfüttern und erhält dadurch ein ausgewogenes Artengleichgewicht aufrecht. 

Unterwegs an einer alten Scheune entdeckt.

 

365 – Tag 244 – Fotochallenge….von Bernhard

 

 

Ohne Worte


Zitronenfalter

Sie flattern doch tatsächlich noch bei Sonnenschein und hier am Blutweiderich.

Die Zitronenfalter erreichen eine Lebenserwartung von 12 Monaten und haben somit die höchste Lebenserwartung aller mitteleuropäischen Schmetterlinge. Die Flügeloberseite ist bei lebenden Faltern fast nie zu sehen, da sie in Ruhe sofort ihre Flügel zusammenklappen. Diese Art überwintert – als einzige mitteleuropäische Schmetterlingsart – als Falter ohne Schutz, frei in der Vegetation. Entweder sie sitzen dabei auf Zweigen oder zwischen trockenem Laub auf dem Boden. Mit Hilfe von Glycerin, Sorbit und Eiweißstoffen gelingt es ihnen den Gefrierpunkt der Körperflüssigkeiten derart zu senken, dass sie Temperaturen von bis zu minus 20 Grad schadlos überstehen können. An warmen Wintertagen können sie kurzzeitig aktiv sein, in der Regel verharren sie aber an ihrem Platz über den ganzen Winter hinweg, sogar wenn sie komplett von Schnee bedeckt werden. Im zeitigen Frühjahr ist der Zitronenfalter dann wieder dort aktiv, wo seine Wirtspflanzen wachsen. Die Falter fliegen in den gemäßigten Gebieten in einer Generation pro Jahr von Juni bis Juli und in den heißen Gebieten manchmal auch in zwei bis drei Generationen von Mai bis Oktober. Falter, die überwintern, sind aber auch in Europa schon ab März bis Mai zu finden.

Die Weibchen legen ihre Eier meist einzeln oder paarweise, seltener in Gruppen an die sich öffnenden Knospen ihrer Futterpflanzen, meistens im April. Die Raupen leben von Mai bis Juni und ernähren sich von den Blättern von Faulbaum (Frangula alnus) und Purgier-Kreuzdorn (Rhamnus cathartica), aber auch von anderen Kreuzdornarten. Sie ruhen auf der Mittelrippe der Blattoberseite und sind dort perfekt getarnt, wobei sie die Blätter vom Rand nach innen abfressen; die Verpuppung erfolgt meist waagerecht an Ästchen hängenden, in Gürtelpuppen, die wie alle Gürtelpuppen, zusätzlich mit einem feinen Faden befestigt sind.

365 – Tag 241 – Fotochallenge….von Bernhard


Nierenfleck-Zipfelfalter

Nierenfleck-Zipfelfalter fliegen in einer Generation von Ende Juli bis in den Oktober. Die Falter wurden nicht häufig bei der Nahrungsaufnahme beobachtet, u.a. auf Disteln, Goldruten, Rainfarn, Wasserdost, Sommerflieder und Engelwurz.

Die auffälligen weißen Eier werden einzeln oder paarweise neben den Knospen der Futterpflanzen abgelegt. Futterpflanzen sind Sträucher aus der Familie der Rosengewächse, vor allem Schlehdorn (Prunus spinosa), Zwetschge (Prunus domestica subsp. domestica) und andere Prunus-Arten. Die manchmal zu lesende Angabe der Birken (Betula) als Futterpflanzen ist vermutlich falsch. Die Raupen schlüpfen kurz vor dem Laubaustrieb und fressen sich in die noch geschlossene Knospe hinein. Danach sitzen sie meist an der Blattunterseite und sind dort schwer zu entdecken. Wenn sie ihre volle Größe erreicht haben, wandern sie zu Boden und verwandeln sich in der Laubstreu in eine braune Puppe mit dunklen Sprenkeln. Die Puppe wird von der Schwarzen Wegameise (Lasius niger) gepflegt.

 

 

 

365 – Tag 236 – Fotochallenge….von Bernhard


Distelfalter

Jetzt im Garten gesichtet. Im letzten Jahr war er eine Woche früher dran.

Der Distelfalter bevorzugt warme, trockene Lebensräume wie Trockenrasen, Steppen oder mediterranes Klima. In diesen Bereichen siedelt er sich dauerhaft an, was in Europa nur im Mittelmeergebiet der Fall ist. In allen anderen Gebieten ist er ein Wanderfalter, der getragen vom Wind teilweise Tausende von Kilometern zurücklegen kann.

Je nach klimatischen Bedingungen ist der Distelfalter in manchen Jahren in Massen in Deutschland zu finden, während er in anderen Jahren eher im Verborgenen bleibt. In günstigen Jahren dringen dann einige Exemplare sogar bis nach Skandinavien vor.

Der Weg zurück in wärmere Lebensräume stellt sich nicht immer als einfach heraus, schließlich müssen dazu die Alpen überquert werden. So mancher junge Falter ist dieser Aufgabe nicht gewachsen und büßt sein Leben an den Gletschern der Alpen ein. In manchen Jahren sind sie dort sogar in großen Mengen zu finden.

Wichtig bei der Standortwahl ist in jedem Fall die namensgebende Distel. Diese ist die entscheidende Pflanze für den Distelfalter, die das Überleben der Art überhaupt erst möglich macht.

 

365 – Tag 235 – Fotochallenge….von Bernhard