Viele Bilder, wenig Worte!!

Sommerende

Ist denn schon wieder Frühling?

Diese Kastanie habe ich in einem kleinen Wäldchen entdeckt. Frühlingsgrüne Blätter und leuchtende Blüten und das im September.

 

Gerade eine Bauernregel entdeckt!

-Bauernregel-

Wenn der September donnern kann, so setzen die Bäume noch Blüten an.

 

 

 

 

365 – Tag 256 – Fotochallenge….von Bernhard


Unterwegs entdeckt

 

Honigbiene auf Herbstaster

Edelkastanie

Der erste Pilz

 

365 – Tag 253 – Fotochallenge….von Bernhard

 


Pelikan….

……….und Pinguinwetter, da gerade viel Nass von oben kommt.

Er schnappt alles, was ihm vor den Schnabel kommt.

Immer auf der Suche nach Belustigung.

365 – Tag 252 – Fotochallenge….von Bernhard


Kleiner Spaziergang

Asiatischer Marienkäfer in der Staudensonnenblume

Ackerhummel am Rotklee

Herbstspinne

Frau Ente kam gut gelaunt auf mich zugelaufen. Ich hatte aber nichts.

365 – Tag 250 – Fotochallenge….von Bernhard


Feurig

Kleiner Feuerfalter. Den habe ich unterwegs entdeckt, nicht in meinem Garten.

In unseren Breiten fliegt der Kleine Feuerfalter (Lycaena phlaeas) in teils über 4 Generationen von April bis Oktober. Die Generationen sind im Jahresverlauf kaum voneinander zu trennen und überlappen sich. Die Eiablage erfolgt an sonnenexponierten Stellen meist über Rohboden und normalerweise an den Blattoberseiten der Wirtspflanzen. Die Art überwintert als junge Raupe (L1). Die Verpuppung erfolgt an der Wirtspflanze und am Boden zwischen versponnenen Blättern der Wirtspflanze. Falter der letzten Generation gehen oft bei den ersten Frösten ein. Es ist eine Besonderheit des Kleinen Feuerfalters, dass er ununterbrochen Generationen bilden würde, wenn es nur warm genug wäre. Bei der Nektaraufnahme ist der Kleine Feuerfalter nicht wählerisch. Sehr gerne saugt er an Thymian, Margerite, Heidekraut, Dost, Wasserdost, Sommerflieder, Glocken-Heide u.v.a.m.

365 – Tag 249 – Fotochallenge….von Bernhard


Am See

Möwe im Flug

Graureiher im Wasser stehend

 

365 – Tag 248 – Fotochallenge….von Bernhard


Auch noch entdeckt…

….den Hauhechelbläuling.

Der Hauhechel-Bläuling, ein Tagfalter aus der Familie der Bläulinge. Er überwintert als Raupe, seine Flügelspannweite beträgt 25 – 30 mm und seine Flugzeit geht von April bis September.
Männchen und Weibchen unterscheiden sich ganz gravierend. Das Weibchen ist auf der Flügeloberseite braun gefärbt mit orangen Flecken an den Rändern. Das Männchen ist auf der Flügeloberseite Blau ins Violette übergehend gefärbt.
Das Weibchen legt die Eier vorwiegend an Hornklee ab. Die Raupen bevorzugen etliche Kleearten, Luzerne, Kornwicke und den kriechenden Hauhechel. Letztere ist auch der Namensgeber.

 

365 – Tag 246 – Fotochallenge….von Bernhard


Septemberverliebt….

….in das große Ochsenauge, das sich mir noch einmal zeigte, bevor der Sommer zu Ende geht.

Große Ochsenaugen leben an offenen, trockenen bis leicht feuchten Orten, wie etwa an Waldrändern, auf Trockenrasen und am Rand von Mooren. Sie sind sogar in Gärten häufig anzutreffen.

Die Raupen ernähren sich von vielen verschiedenen Süßgräsern, wie beispielsweise von Aufrechter Trespe, Schaf-Schwingel, Wiesen-Rispengras , Wolligem Honiggras, Flaumigem Wiesenhafer und Wiesen-Fuchsschwanz.

Viele verschiedene Nektarpflanzen, wie Flockenblume, Dost, Ringelblume; Scharfgarbe, Sommerflieder, Klee oder Thymian mag das große Ochsenauge.

Die Falter fliegen von Anfang Juni bis Anfang September.

 

365 – Tag 245 – Fotochallenge….von Bernhard


Friedliche Brummer

Hornissen

Hornissen sind die Neufundländer unter den Wespen und sehr friedfertig. Die Tiere stechen nur dann, wenn sie sich angegriffen fühlen oder man sich zu nah an ihrem Nest befindet.

Der Stich einer Hornisse ist nach wissenschaftlichen Erkenntnissen nicht gefährlicher als der einer Biene oder Wespe. Sogar mehrere Stiche dieser Tiere sind nicht lebensbedrohlich für den Menschen oder gar tödlich.   

Hornissen jagen verschiedene Insekten und Larven. Ihre Hauptbeutetiere sind Fliegen. Vor allem die Larven und die Königin benötigen proteinreiche Nahrung zum Wachstum bzw. für die Eientwicklung. Zusätzlich sammeln Hornissen Nektar und Pflanzensäfte verschiedener Laubbaumarten (zum Beispiel Linden).

Hornissen jagen sowohl tagsüber als auch nachts. Offene Türen oder Fenster mit einer brennenden Lichtquelle laden die neugierigen Tiere dazu ein, unangemeldet das unbekannte Terrain zu besuchen. Um die Tiere zum Rückzug zu animieren, empfiehlt es sich, die Lichtquelle auszuschalten. Die Tiere finden dann meistens den Weg selbst wieder heraus. Sollten dies nicht geschehen, kann das Tier vorsichtig mit einem Glas eingefangen werden.

Ein Hornissenvolk kann bis zu 500g Insekten, darunter viele Schädlinge, an seine Brut verfüttern und erhält dadurch ein ausgewogenes Artengleichgewicht aufrecht. 

Unterwegs an einer alten Scheune entdeckt.

 

365 – Tag 244 – Fotochallenge….von Bernhard

 

 

Ohne Worte


Adrenalin pur

Ein Ausflug in den Harz, direkt zur Rappbodetalsperre. Man kann mit dem Floß schippern, durch die Luft sausen, die Hängebrücke überqueren, oder wie hier, einfach nur mal die Talsperrenmauer runterklettern (Wallrunning). Zwei Klimber habe ich dabei mal fotografiert und ein kleines Video gemacht.

Zum Schluss sind wir noch ein wenig durch Wernigerode gefahren, da das Wetter ganz passabel war. Alle Fotos vom 20. September 2020.

 


Aus dem Garten….

….und unterwegs an der Aller entlang.


Foto der Woche

Einmal in der Woche ein Foto posten. Der Tag ist egal, aber mir gefällt auch der Sonntag.

Mehr darüber kann man hier lesen.

 

Die Tage werden kürzer, die letzten wärmenden Sonnenstrahlen kann man noch nutzen, um am Abend am See zu sitzen und die untergehende Sonne zu zweit genießen. Eine wärmende Decke ist empfehlenswert.


Herbstanfang

 

Der Herbst ist ein zweiter Frühling,
wo jedes Blatt zur Blüte wird.

Albert Camus

 

Noch blühen viele Blumen und die Bäume tragen ihr grünes Blätterkleid, bis auf wenige, die sich jetzt langsam verfärben. Insekten waren am gestrigen, warmen Sonntag genug zu sehen. Sehr lästig aber sind die Wespen.


Schick shoppen gehen….

… kann man mit dieser tollen Tasche, auch als Badetasche zu verwenden. Für mich eher zum Einkaufen, denn es passt viel rein und die Tasche ist super verarbeitet, sehr stabil und für den großen Einkauf bestens geeignet.

Das war eine Überraschung, als das Päckchen bei mir ankam.

Die liebe Rita hat mir eine große Freude bereitet. Danke noch einmal dafür. ❤

 

Das ist sie…meine Überraschungstasche.

Alles vom Tiger !!

Mit einer kleinen Vordertasche

Große Innentasche mit stabilem Reissverschluss.

HIER kann man nachlesen, wie diese Tasche entstanden ist

 

Und noch ein paar Makroaufnahmen von der Gerbera

 


SSV

Ich mach mal Sommerschlußverkauf, da ja nun der Herbst Einzug hält, obwohl noch viele Bäume sattgrün dastehen.

Alle Fotos vom Juli und da blühten schon die ersten Gladiolen, die Dahlien und die Herbstanemone und sie blühen immer noch.

 

1

 

Herbstanemone

 

2

 

Falter an Lavendel

 

4

 

5

 

Mohn blüht übrigens auch noch vereinzelt

 

 

Zum Nachmittag ein Stück Torte, denn ich bin heute zum Friseur

 

P5


In fremden Gärten

Immer wieder Samstags und Sonntags kann man bei uns Gärten besichtigen und das habe ich mal wieder getan.

Zugleich mein Beitrag „Zitat im Bild“ für Nova ……und für Christas S/W Projekt

 

 

G1_Original_Zitat

 

G1_S_W

 

S/W

 

 

 

G1_FOKUS

 

Fokus auf einzelne Blüten

 

G1_Textur

 

Und hier noch einen Wald als Textur darübergelegt

 

In der Galerie seht ihr noch Deko, eine Libelle und Enten. Alle Fotos können für größer einzeln angeklickt werden

 

 

Ein schönes Wochenende und einen guten Wochenstart wünsche ich euch allen und etwas Sonne


Es gibt sie noch……

….die kleinen Flieger, kleine Hüpfer, aber der Herbst naht tatsächlich und gerade jetzt mit herrlich mildem Wetter.

 

 

E1

 

 

Sogar die Wicke blüht bei mir noch

 

 

E2

 

 

Endlich mal einen Grashüpfer entdeckt

 

 

E3

 

 

Die erste Libelle, die ich dieses Jahr fotografieren konnte…ohne Makro

 

 

E4

 

 

Und dann das. Den ganzen Sommer blühte die Kapuzienerkresse herrlich und zum Ende des Sommers kommen die bösen Lauser.