Viele Bilder, wenig Worte!!

Zitronenfalter

Zitronenfalter

Sie flattern doch tatsächlich noch bei Sonnenschein und hier am Blutweiderich.

Die Zitronenfalter erreichen eine Lebenserwartung von 12 Monaten und haben somit die höchste Lebenserwartung aller mitteleuropäischen Schmetterlinge. Die Flügeloberseite ist bei lebenden Faltern fast nie zu sehen, da sie in Ruhe sofort ihre Flügel zusammenklappen. Diese Art überwintert – als einzige mitteleuropäische Schmetterlingsart – als Falter ohne Schutz, frei in der Vegetation. Entweder sie sitzen dabei auf Zweigen oder zwischen trockenem Laub auf dem Boden. Mit Hilfe von Glycerin, Sorbit und Eiweißstoffen gelingt es ihnen den Gefrierpunkt der Körperflüssigkeiten derart zu senken, dass sie Temperaturen von bis zu minus 20 Grad schadlos überstehen können. An warmen Wintertagen können sie kurzzeitig aktiv sein, in der Regel verharren sie aber an ihrem Platz über den ganzen Winter hinweg, sogar wenn sie komplett von Schnee bedeckt werden. Im zeitigen Frühjahr ist der Zitronenfalter dann wieder dort aktiv, wo seine Wirtspflanzen wachsen. Die Falter fliegen in den gemäßigten Gebieten in einer Generation pro Jahr von Juni bis Juli und in den heißen Gebieten manchmal auch in zwei bis drei Generationen von Mai bis Oktober. Falter, die überwintern, sind aber auch in Europa schon ab März bis Mai zu finden.

Die Weibchen legen ihre Eier meist einzeln oder paarweise, seltener in Gruppen an die sich öffnenden Knospen ihrer Futterpflanzen, meistens im April. Die Raupen leben von Mai bis Juni und ernähren sich von den Blättern von Faulbaum (Frangula alnus) und Purgier-Kreuzdorn (Rhamnus cathartica), aber auch von anderen Kreuzdornarten. Sie ruhen auf der Mittelrippe der Blattoberseite und sind dort perfekt getarnt, wobei sie die Blätter vom Rand nach innen abfressen; die Verpuppung erfolgt meist waagerecht an Ästchen hängenden, in Gürtelpuppen, die wie alle Gürtelpuppen, zusätzlich mit einem feinen Faden befestigt sind.

365 – Tag 241 – Fotochallenge….von Bernhard


Gut besucht…

……ist die wilde Karde INFO  

Schmetterlinge und Hummeln können gar nicht genug von ihr und dem Nektar bekommen.

 

365 – Tag 197 – Fotochallenge….von Bernhard


Schmetterlinge

Bei Wärme und Sonnenschein tummeln sich viele Schmetterlinge im Garten, vorwiegend am Schmetterlingsflieder und die meist vertretene Art sind die Tagpfauenaugen.

Zu zweit, zu dritt oder sogar noch mehr Tagpfauenaugen halten sich an den Blütenrispen des Schmetterlingsflieders auf.

Ein Kohlweißling

Der Admiral

Kleiner Feuerfalter (Handyfoto)

Kohlweißling an der Taubnessel

 

 

365 – Tag 194 – Fotochallenge….von Bernhard


Lavendellieblinge

Im Lavendel gibt es zur Zeit viel Insektenbesuch. Vorwiegend Falter und Hummeln.

Kohlweißling

Gartenhummel

Zitronenfalter und Wespe

 

365 – Tag 187 – Fotochallenge….von Bernhard