Viele Bilder, wenig Worte!!

Alltäglichkeiten

„Schrauben und Muttern“

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Ein zwangloses Projekt von Luise-Lotte

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40 Antworten

  1. Wirkt sehr ästhetisch … Alte und neue Schrauben im Kontrast – Toll!
    Gewundene Grüßle von Heidrun 😉

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    5. September 2013 um 06:52

    • Und schmutzig waren sie, aber ich habe sie so fotografiert,den Schmutz sieht man nicht, den hatte ich an den Fingern 😀

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      5. September 2013 um 12:42

  2. nah Mathilda…die Werkstatt geplündert??
    LG vom katerchen

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    5. September 2013 um 07:42

    • Nur Keller und in allen Behältnissen gesucht 😀 Wekstatt haben wir nicht *lach*

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      5. September 2013 um 12:39

  3. Alltäglich und so wichtig. Toll festgehalten liebe Mathilda

    Liebe Grüssle

    Nova

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    5. September 2013 um 08:21

  4. Sehr schöne Detailfotos (die hätten auch zu Magic Monday gepasst 😉 ) !

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    5. September 2013 um 08:33

    • Zu MM ist mir ganz viel eingefallen, aber da paßte es gerade mit ein paar Hochzeitsfotos 😉

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      5. September 2013 um 12:33

  5. Hach, die nehme ich jetzt alle mit für meinen Mann, der sammelt Schrauben jeglicher Art und es gibt immer etwas zu schrauben und zu bemuttern. 🙂
    Auf jeden Fall hast du sie ganz toll präsentiert! 🙂
    Tilda, ich hatte die Tage auch nicht viel Zeit, große Blogrunden zu drehen, also mach dir bitte keine Gedanken!

    Liebe Grüße
    Christa

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    5. September 2013 um 09:07

  6. Michaela

    So einfache Dinge und so eine Wirkung, toll!!

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    5. September 2013 um 09:13

    • Ist oft so mit den kleien Dingen, aber das weißt du ja liebe Michaela 😉 *knuddel* ♥ Mathilda

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      5. September 2013 um 12:24

  7. Die haste schön in Szene gesetzt. Da sieht man erstma genau, was das für kleine Kunstwerke sind. 😀

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    5. September 2013 um 09:16

    • Ging nicht ander, hate zuwenig Licht, da mußte dann eine alte Kachel herhalten und da ging dann auch mit Blitz 😀

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      5. September 2013 um 12:22

  8. Das wichtigste ist doch das bei uns keine Schraube Locker iss 😉 wünsch dir nen schönen Donnerstag lieben Gruß von Kerstin ♥

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    5. September 2013 um 09:59

  9. Gut aufbereitet, und keine ist locker, lach.
    Schön, dein Beitrag, liebe Mathilde

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    5. September 2013 um 10:36

    • Bei uns liegen die auch in Beutelchen oder Kartons, alles durcheinander, mein Mann ist kein großer Bastler 😀

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      5. September 2013 um 12:15

      • meiner auch nicht 😉

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        5. September 2013 um 12:15

      • Eigentlich schade, für jeden kleinen Defekt braucht man dann einen Handwerker 🙄 ist manchmal ärgerlich…kann man nichts machen.
        Ach ja, der Wasserhahn leckt, ein neuer sollte gekauft werden, aber nix passiert 👿

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        5. September 2013 um 12:29

      • Da hilft oft einfach eine neue Dichtung.
        Nicht, dass ich nun Reime schmiede, lach.

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        5. September 2013 um 12:48

      • 😀 ich weiß, aber die hilft leider auch nicht mehr 😦

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        5. September 2013 um 12:51

  10. cool – wobei ich bei den muttern probleme hatte – die einzige mutter im haus bin ich :O)

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    5. September 2013 um 11:09

  11. Super pressentiert Liebes..
    Die Spiegelungen machen sie besonders klasse..
    Gefallen mir allesamt..

    ♥-liche Grüsse
    Elke

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    5. September 2013 um 11:32

    • Danke liebe Elke, wußte nicht, wie und wo ich sie fotografieren sollte und da kam mir die schwaze Fliese in den Sinn, das paßte dann und ging auch prima mit Blitz, denn es fehlte einfach genug Tageslicht.

      LG Mathilda ♥

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      5. September 2013 um 12:11

  12. Toll ins Bild gesetzt – das ganze Geschraubse 🙂
    LG von der Silberdistel

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    5. September 2013 um 14:11

  13. Da fällt mir gerade eine Geschichte zum Thema ein:
    Ein kleiner Junge steht am Rand eines Jauchebeckens und weint ganz herzzerreißend. Kommt ein Mann des Weges und fragt: „Ja Bub, was ist denn passiert? Warum musst du denn so fürchterlich weinen?“. Der Junge schluchzend: „Meine Mutter, ch-ch-ch-ch, meine Mutter ist da hineingefallen.“ Ohne zu überlegen stürzt sich der Mann ins Becken und taucht ab. Nach einer Weile kommt er nach Luft japsend wieder an die Oberfläche und meint: „Bub, das tut mir ja so Leid, aber ich kann deine Mutter nicht finden.“ Dararuf greift der Junge mit seiner Hand in seine Hosentasche, zieht sie wieder heraus und schleudert den Arm Richtung Becken, begleitet von den trotzigen Worten: „Dann brauch ich auch die Schraube nicht mehr!“.

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    5. September 2013 um 18:00

    • :mrgreen: köstlich, ganz köstlich liebe Doris, den kannte ich noch nicht 😀 Danke dir ♥

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      5. September 2013 um 18:17

  14. Wow, Mathilda, welch sagenhaft ausdrucksstarke Bilder, die mich begeistern lassen! Ich bin einfach nur beeindruckt! Danke dir, ♥ Luiserl

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    5. September 2013 um 20:32

  15. Die Nahaufnahmen kommen gut! Das gefällt mir.
    Liebe Grüße
    Elke

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    5. September 2013 um 21:03

  16. WONDERFUL PHOTOS, by Orofiorentino

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    5. September 2013 um 23:53

  17. Bist Du auch noch Heimwerkerin? 😉

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    6. September 2013 um 08:20

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